Unterabschnittsübung 24.9.2021

Am 24.9.2021 fand am Gelände des Reitstall Julienhof eine Unterabschnittsübung statt.

Zur Aufgabe standen folgende Themen:

  • Sicherstellung der Löschwasserversorgung
  • vermisste Personen suchen
  • gemeinsames arbeiten der Feuerwehren im Unterabschnitt mit FF Lindabrunn und FF Hirtenberg
  • Bezirksübergreifendes arbeiten mit den Feuerwehren Hölles und Matzendorf

Zur Löschwasserversorgung: hier wurde vom nächstgelegenen Hydrant zwei Löschwasserleitungen zu den Tankfahrzeugen gelegt und mit mehreren C-Rohren der Löschangriff von drei Seiten simuliert. Wobei im Ernstfall noch auf eine Reserve von den Grundwasserteichen zwischen Enzesfeld und Hölles besteht. Hierbei muss aber eine lange Zubringerleitung gelegt werden.

Zur Personensuche: Während der Löschangriff aufgebaut wurde rüsteten sich mehrere Atemschutztrupps aus und machten sich auf die Suche nach den vermissten Personen.

Zum Arbeiten im Unterabschnitt: Hier wurden die Abläufe (Atemschutz, Zusammenarbeit der Gruppenkommandanten, Maschinisten und Einsatzleitung) der Feuerwehren Enzesfeld, Lindabrunn und Hirtenberg vertieft.

Bezirksübergreifendes arbeiten: Hier ist die Lage so dass die Feuerwehren Hölles und Matzendorf im Falle eines Brandes am Julienhof mit alarmiert werden. Wegen eines anderen Bezirk muss unbedingt beim Ausrücken der beiden Wehren auf den richtigen Funkkanal umgeschaltet werden. Des weiteren ist es für unseren Einsatzleiter wichtig zu Wissen mit welchen Fahrzeugen er von den beiden Wehren zu rechnen hat. Und wie schon erwähnt die Zusammenarbeit der Maschinisten, Gruppenkommandanten und Einsatzleiter.

Die ganze Übung stand unter den wachsamen Augen des Afkdo Pottenstein, mit Abschnittsfeuerwehrkommandant BR DI Rudolf Hafellner und Abschnittsfeuerwehrkommandantstellvertreter ABI Gerald Lechner. Beim Ausklang im FF Haus wurden die verschiedenen Szenarien nochmal besprochen und eventuelle Verbesserungsvorschläge vorgebracht.

Wir bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit der Feuerwehren Lindabrunn, Hirtenberg, Hölles, Matzendorf und natürlich bei der Crew des Atemluftfahrzeug (ALF) Pottenstein. Ohne sie hätten wir keine Luft in unseren Flaschen.

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