Brandschutz im Eigenheim

Hier sehen sie Informationen zum Brandschutz im Eigenheim. 
Es werden immer wieder aktuelle Infos zum Thema von unseren Partnern
Brandschutz Jost u. Johannes Lechner Installationen GmbH  
zur Verfügung gestellt

Aktuelles Thema

Rauchwarnmelder können Leben retten! Wann entscheiden Sie sich dafür?

Im Idealfall sollte jedes Haus bzw. jede Wohnung mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein.  In der Realität sind wir weit davon entfernt. Während im Neubau die Anbringung von Rauchwarnmeldern mittlerweile Pflicht ist, gibt es im Bestand noch jede Menge Lücken.

Wieviel ist ein Leben wert?

Leider muss oft erst etwas passieren, damit sich die Menschen ihrer Eigenverantwortung bewusst werden.

Dabei sind Rauchwarnmelder eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, sich und seine Angehörigen wirksam vor dem Erstickungstod zu schützen. Rauch breitet sich sekundenschnell aus, tagsüber wird ein Feuer meist schnell entdeckt und kann gelöscht werden nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf von den gefährlichen Brandgasen überrascht werden. Schon wenige Atemzüge können zum Tod führen.

Worauf man beim Kauf von Rauchwarnmeldern achten sollte

  • Kaufen Sie batteriebetriebene foto-optische Rauchwarnmelder vom Brandschutzfachhändler.
  • Der Alarm Ton muss laut und durchdringend sein, damit er auch im Schlaf zu hören ist.
  • Der Rauchwarnmelder muss einen Testknopf haben, um in Abständen prüfen zu können, ob das Gerät einwandfrei funktioniert.
  • Der fällige Batteriewechsel soll durch einen regelmäßig wiederkehrenden Piepton angezeigt werden – am besten vier Wochen lang, damit Sie den Batteriewechsel auch im Falle einer längeren Abwesenheit nicht versäumen.
  • Zum Mindestschutz sollte jeweils ein Rauchwarnmelder auf jeder Etage montiert sein. Am besten an einer zentralen Stelle, zum Beispiel im Gang.
  • Optimiert wird der Schutz durch die Installation von Rauchwarnmeldern in allen Schlafzimmern und in Räumen, in denen elektrische Geräte, wie Fernseher oder Computer rund um die Uhr ans Stromnetz angeschlossen sind.
  • Auch im Keller und auf dem Dachboden ist ein Rauchwarnmelder sinnvoll, weil sich dort oft unbeobachtet Brände entwickeln.
  • Nicht sinnvoll sind Rauchwarnmelder in der Küche und im Bad, weil durch Dampfentwicklung immer wieder Fehlalarme ausgelöst werden können.
  • Rauchwarnmelder gehören an die Decke montiert.

Lassen Sie sich vom Experten beraten!

Dieses kleine Gerät kann im Ernstfall auch Ihr Leben retten! Ein Rauchwarnmelder.

Rauchwarnmelder zum Mindestschutz an zentralen Orten im Haus bzw. der Wohnung installieren, z.B. im Gang oder Flur, meint Brandschutzexperte Dieter Jost.

Rauchwarnmelder müssen fachmännisch an der Decke montiert werden.

===============================================================

===============================================================

Kohlenmonoxidvergiftungen: Ursachen und Vermeidung!

Es passiert leider immer wieder und viel zu oft: trotz vieler Warnungen sterben Menschen auf tragische Weise an einer Kohlenmonoxidvergiftung. Das Fatale: Die Betroffenen schlafen einfach ein und merken dabei nicht, dass ihre inneren Organe versagen. Dabei ist es relativ einfach eine Kohlenmonoxidvergiftung zu verhindern. Mit ein paar einfachen Maßnahmen und entsprechenden Hilfsmitteln, wird das Risiko enorm minimiert.
Kohlemonoxid ist ein farb- und geruchloses Gas. Vergiftungen treten häufig bei defekten Gasöfen oder Durchlauferhitzern und bei undichten Kaminen auf. Geräte sollten deshalb regelmäßig gewartet werden. Kohlenmonoxidvergiftungen sind besonders tückisch, da das Gas vom Menschen nicht wahrgenommen werden kann und auch die Symptome so unterschiedlich sind, dass erste Anzeichen häufig nicht als Vergiftung erkannt werden und die Ursache daher zunächst nicht abgestellt wird.
Eine weitere Gefahr, die im Sommer, also außerhalb der Heizperiode häufig unterschätzt wird: durch den Betrieb eines mobilen Klimageräts wird Luft aus den Räumen abgezogen. Wenn dabei gleichzeitig eine Therme in Betrieb ist, können die Abgase nicht mehr durch den Rauchfang abziehen und das Kohlemonoxid sammelt sich in der Wohnung. In den Sommermonaten kann sich durch große Hitze auch eine Art Luftstoppel in den Rauchfängen bilden. Die Abgase sind im Vergleich zur Außenluft nicht heiß genug und können dadurch nicht mehr abziehen.

Wie kann man diese Gefahren auf jeden Fall massiv verringern?
⦁ Ist zum Beispiel beim Duschen die Gastherme in Betrieb, öffnen Sie die Fenster.
⦁ Bei der Verwendung von mobilen Klimageräten lassen Sie von einem Rauchfangkehrer einen Eignungsbefund und eine Luftzahlmessung erstellen, sprich einen Nachweis der ausreichenden Frischluftzufuhr.
⦁ CO-Warner alarmieren rechtzeitig bei gefährlichen Konzentrationen des Gases. Eine Anschaffung ist daher zu empfehlen. Lassen Sie sich eingehend im Fachhandel, durch das Personal über die Funktionsweise und Montage des Warners beraten.
Symptome einer leichten Kohlenstoffmonoxidvergiftung sind Kopfschmerzen, Schwindel und grippeähnliche Symptome. Sollten bei Ihnen solche Symptome auftreten, sofort den gefährdeten Bereich verlassen und verständigen Sie umgehend die Einsatzkräfte wie Feuerwehr und Rettung.
Dieser Beitrag wurde erstellt durch Brandschutz Jost, Johannes Lechner Installationen und Brandinspektor Thomas Prem Feuerwehrkommandantstellvertreter der FF Deutsch-Brodersdorf und Rauchfangkehrer

Preisauskunft gibt Ihnen gerne unser Partner

BRANDSCHUTZ JOST e.U.
2534 Alland
Mobil: +43 676 39 00 418
E-Mail: info@jost-brandschutz.at


===============================================================

===============================================================